Wohnen wird Wohlfühlen

Steuerung für die Speicherheizung

Speicherheizungen sind wieder im Kommen, denn eine neue Technik macht die alte Idee zukunftstauglich. Michael Radermacher aus Essen nutzt das innogy Produkt „Strom Natur Komfortheizung“

Es ist Montag, Anfang November, 11.10 Uhr, die Außentemperatur beträgt 6,5 Grad, die Luftfeuchtigkeit 73 Prozent und die Raumtemperatur 22 Grad. Foto-Künstler Mi- chael Radermacher sitzt am Schreibtisch in seiner Eigentumswohnung in Essen, die genannten Werte kann er an seiner Speicherfußbodenheizung ablesen. Er erklärt: „Die Daten werden automatisch vom Deutschen Wetterdienst über das Internet an die Heizung übermittelt, genau auf meinen Stadtteil zugeschnitten. Früher gab es da- für Außenfühler. Wenn diese im Schatten lagen, ergab das natürlich andere Tempera- turen als in der prallen Sonne.“ Aber diese Zeiten sind vorbei – mit dem Vorteil: Jetzt ist die Leistung seiner Speicherheizung perfekt an die aktuelle Witterung angepasst.

Radermacher nutzt das innogy Produkt „Strom Natur Komfortheizung“. Dazu gehört eine elektronische Steuereinheit, mit der bestehende Speicherheizungen un- kompliziert und kostengünstig aufgerüstet werden können. „Wir steuern jetzt alles ge- nau so, wie wir es haben möchten – und fahren die Heizung hoch, wenn es kalt ist und wir Wärme benötigen“, erzählt Radermacher. „Wie bei einer Gasheizung. Diese neue Freiheit ist großartig!“ Denn mit dem innogy Produkt erhält Radermacher auch eine 19-Stunden-Freigabezeit für den Speicherheizungsstrom und kann für glei- chmäßige Wärme sorgen. So können Radermachers mit einem deutlich geringeren Verbrauch rechnen. Da der Strom außerdem zu 100 Prozent aus erneuerbaren

Energiequellen stammt, schonen sie auch noch die Umwelt. Hinzu kommt ein neuer Bedienkomfort. „Wenn ich zum Beispiel unterwegs bin und mir einfällt, dass ich ver- gessen habe, die Heizung im Bad anzustellen, hole ich mein Smartphone raus und kann das online erledigen. Das funktioniert auch aus dem Urlaub in Australien. Oder wir stellen die Heizung auf Ferienmodus um, bevor wir fahren“, so Radermacher.

Seit Februar 2018 genießen die Radermachers den neuen Komfort – und sind be- geistert. „Als wir uns vor vielen Jahren in unsere Wohnung verliebt haben, fiel mein Blick auf die elektrische Nachtspeicherfußbodenheizung, und mein erster Gedanke war: Das wird teuer“, so Radermacher. Schon damals stellte er fest, dass die Heizung wirtschaftlicher war als gedacht. Allerdings musste er viel planen und die Ladung der Anlage schon 24 Stunden vorher entsprechend einstellen, damit die Wärme an kalten Tagen bis zum nächsten Abend reichte. Vor einem Jahr erfuhr er vom innogy Produkt „Strom Natur Komfortheizung“. Ein Techniker installierte die elektronische Steuerei- nheit sowie einen neuen Stromzähler. Die Umbaukosten waren gering, die Arbeiten dauerten nur einen Tag. „Das war in einer Kaltphase“, erinnert sich Radermacher, die aufgerüstete Anlage konnte sich also gleich beweisen. „Was bestens funktionierte“, so Radermacher. „Also auch der Winter 2019 kann kommen.“

„Wir steuern jetzt alles genau so, wie wir es haben möchten – und fahren die Heizung hoch, wenn es kalt ist und wir Wärme benötigen. Diese neue Freiheit ist großartig!“


Michael Radermacher,

innogy Kunde aus Essen

Komfortable Wärme aus

regenerativen Quellen


Das neue innogy Produkt Strom Natur Komforthei- zung beseitigt die Nachteile der Elektro-Speicher- heizung. Zum einen bietet das Produkt lange Frei- gabezeiten von bis zu 19 Stunden pro Tag. Zum an- deren ermöglicht die intelligente Steuereinheit, den Wärmebedarf den persönlichen Bedürfnissen anzu- passen. Sie können also heizen, wenn Ihnen kalt ist und Sie Wärme benötigen – wie bei einer Öl- oder Gasheizung. Ein beträchtlicher Komfortgewinn! Und der Umwelt helfen Sie auch, denn die Wärme stammt zu 100 Prozent aus regenerativen Quellen.

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Fotos: Getty Images (Aufmacher), Michael Radermacher (Portrait)