Getestet –

innogy SmartHome

Entspannter schlafen

Sascha Rötterer aus Dortmund konnte das innogy SmartHome Sicherheits-Testpaket ausprobieren. Als einer von sechs aus- gewählten Testern prüfte er die Hausautomatisierung intensiv – und freut sich über ein neues Sicherheitsgefühl daheim

Wenn Sascha Rötterer abends ins Bett geht, sind seine letzten Worte: „Alexa, gute Nacht.“ Auch morgens spricht er als erstes mit der Sprachsteuerung von Amazon Echo: „Alexa, guten Morgen.“ Denn so funktionieren viele Dinge ganz von alleine, die man sonst mühevoll selber machen müsste – und eventuell vergessen könnte. Denn wenn Rötterer Alexa eine gute Nacht wünscht, fahren automatisch die Rollläden her- unter und die Bewegungsmelder an Türen und Fenstern vom Keller bis ins Dachge- schoss werden aktiviert. Auch die Innensirene aktiviert Rötterer bequem vom Bett aus, so dass der Bewegungsmelder einen Alarm auslösen würde, wenn Einbrecher ins Haus kämen.


Der 37-Jährige hatte sich bei innogy als Tester für das große innogy SmartHome Si- cherheits-Testpaket beworben. Dank seiner kreativen Bewerbung wurde er aus- gewählt und erhielt kurzum die Geräte nach Hause geschickt. Als Experte in der in- nogy SmartHome Community kannte sich Rötterer schon vorher mit der intelligenten Haussteuerung aus. So verfügte sein Haus bereits über verschiedene smarte Kompo- nenten. Für ihn war die Installation des neuen Pakets daher ein Kinderspiel, aber er macht Neulingen Mut: „Jeder, der ein Smartphone bedienen kann, kann auch innogy SmartHome installieren.“


Seit dem Test aktiviert Rötterer, der im öffentlichen Dienst arbeitet, die Innensirene jede Nacht. Auch die Sprachsteuerung Alexa ist immer im Einsatz – „und sie ist für mich nicht nur eine Spielerei, sondern echter Komfort.“ Besonders gefällt ihm, dass man bei innogy SmartHome verschiedene Szenarien einstellen kann, so dass zum Beispiel bei Abwesenheit der Familie automatisch die richtigen Komponenten des SmartHome Systems aktiviert werden: „Wird zum Beispiel während der Arbeitszeit bei uns im Wohnzimmer eine Bewegung registriert oder die Kellertür geöffnet, ertönt die Sirene und die Kamera zeichnet mehrere Bilder auf – dafür sorgt das Szenario ‚Arbeit’.“ So werden im besten Fall Einbrecher abgeschreckt oder zumindest Aufzei- chnungen für die spätere Polizeiarbeit gemacht. Ein Szenario sei in wenigen Minuten erstellt und das System laufe dann von alleine und störungsfrei.


Rötterer zieht daher ein durchgehend positives Fazit seines Tests. „Bei uns sorgt innogy SmartHome für ein richtig gutes Sicherheitsgefühl“, sagt der Vater einer fünfjährigen Tochter und ergänzt: „Wir schlafen viel entspannter.“


Jetzt das Sicherheitspaket und mehr bestellen:

„Jeder, der ein Smart- phone bedienen kann, kann auch innogy SmartHome installieren.“


Kunde und Tester Sascha Rötterer

aus Dortmund

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Fotos: innogy SE (Produkte), Privat (Sascha Rötterer)